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Krysztalowy Swiat Wieliczka - Informationen über uns

Unsere Firma ist auf dem Markt seit dem Jahre 1999 tätig. Der Sitz unserer Firma "Krysztalowy Swiat" ist in Wieliczka. Dort befindet sich "Das Salzbergwerk Wieliczka" - der älteste Salzabbaubetrieb auf polnischem Boden, dessen Anfänge tief ins Mittelalter reichen. Das Salzbergwerk "Wieliczka" wurde am 8.September 1978 in die 1. Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO mit den rangersten 12 Objekten aus der ganzen Welt eingetragen.

Basierend auf Tradition und Erfahrung des Salzbergbaus in Wieliczka bauen wir Salzkristallkammer, Salzgrotten, Salzzimmer und richten Innenräume aus Salz in aller Welt ein. Wir garantieren unseren Kunden eine Abwicklung Ihrer Aufträge auf höchstem Niveau und schnelle, gewandte Montage, geprüfte Installationen, zu deren wir alle Ersatzteile besitzen. Unser Angebot umfasst auch Garantieservice. Auf Wunsch der Kunden leisten wir weitere Dienste.

Wir laden Sie zur Zusammenarbeit ein, mit Vergnügen beantworten wir alle von Ihnen gestellten Fragen und zerstreuen gerne eventuelle Bedenken. Wir laden Sie gleichzeitig zu uns ein, wo Sie eine Gelegenheit haben werden, sich 120m unter Tage im Salzbergwerk Wieliczka unsere Salzkammer anzuschauen.

Aus Leben unserer Firma

Firma „Krysztalowy Swiat” an I Polnischeallgemeine Messe SPA & Wellnes,in Lodz in 12-14 September 2008 Jahr hat 1 platz angenohmen für der unbebauten Stand.

Die Salzgrotte der Firma "Krysztalowy Swiat" hat im Ranking des Nachrichtenmagazins Newsweek Polska in der Kategorie "beste Innenraumeinrichtung" im Jahre 2005 gewonnen.

Öffnung des ersten Restaurants der Welt in der Salzkristallkammer in Krakau im Jahre 2005.

Herr Grzegorz Pajdak, der Geschäftsführer der Firma Krysztalowy Swiat war Urheber und Investor. An der Eröffnungsfeier nahmen u.a. folgende Personen teil: Außenminister der Slowakischen Republik samt seiner Ehegattin, weltberühmter Opernsänger Peter Dvorsky, Botschafter der Slowakischen Republik, Generalkonsul der Slowakischen Republik, Sejmpräsident der Republik Polen Marek Borowski, Direktion vom Salzbergwerk Wieliczka und andere.

 Das Restaurant in einer Salzkristallkammer

Salzkristallkammer

Salzzimmer

Salz

 Das Salzzimmer

Steinsalz

Die Salzgrotte

Krysztalowy Swiat

Salzlampen

Die Salzkristallkammer der Firma Krysztalowy Swiat im Museum vom Salzbergwerk Wieliczka.

Das Museum im Salzbergwerk

Das Salzbergwerk

Die Salzfirma

Salzplatten

Salzplatten

Kristallkammer



Artikel über uns:

"telegraph.co.uk"

Salzkammer

"Gazeta Krakowska"

Salzgrotten

"Newsweek"

Die Salzkammer

Salzschichten

"Doradca Hotelarza"

Salzsaunen

Jod

Wozu benötigen wir Jod?

Jod ist ein Spurenelement, das der Körper für die Hormonherstellung benötigt. Die Schilddrüse produziert aus Jod die lebensnotwendigen Schilddrüsenhormone Thyroxin (T4) und Trijodthyronin (T3). Diese Hormone übernehmen wesentliche Aufgaben bei allen Stoffwechselvorgängen. Sie steuern Puls, Blutdruck, Körpertemperatur, Wachstum, Organreifung, Sauerstoffaufnahme, Wasser- und Salzhaushalt, Körpergewicht durch Fettbildung und Fettabbau. Ein Leben ohne Schilddrüsenhormone ist nicht möglich.

Wie kommt das Jod in unseren Körper?

Das für Hormonproduktion notwendige Jod wird über die Nahrung dem Körper zugeführt. In die Nahrung gelangt das Jod innerhalb der Nahrungskette durch Aufnahme von Jodsalzen aus Böden, Mineralien und aus dem Meer. Da im Meer sehr viel Jod gelöst ist, sind Meerestiere und Algen eine sehr ergiebige Jodquelle. Das natürliche Jodvorkommen hat bisher ausgereicht und wird auch in Zukunft ausreichen, Mensch und Tier mit ausreichend Jod zu versorgen.

Was passiert bei geringem Jodvorkommen?

Da das Jodvorkommen in verschiedenen Regionen sehr unterschiedlich sein kann, hat die Evolution eine wirksame Anpassung an die gegebenen Verhältnisse der Umwelt entwickelt. Bei geringerem Jodvorkommen vergrößert sich die Schilddrüse, um das vom Körper aufgenommen Jod besser aus dem Blut heraus zu filtern und so bei weniger Jodzufuhr ihre Leistungsfähigkeit zu erhöhen. Dies ist eine biologisch sinnvolle Anpassung an eine jodärmere Umgebung und keine Krankheit, solange keine Funktionsbeeinträchtigungen und Beschwerden im Halsbereich hinzukommen. Bei höheren Jodvorkommen in der Umwelt verkleinert sich die Schilddrüse entsprechend. Die Vergrößerung der Schilddrüse wird als Struma oder Kropf bezeichnet.

Die Jodmangelprophylaxe

1984 erfolge die Gründung des Arbeitskreis Jodmangel durch die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie und die Deutschen Gesellschaft für Ernährung. Ziel des Arbeitskreises ist es, die als Jodmangelphrophylaxe bezeichnete Vorbeugung der Folgeprobleme einer zu geringen Jodaufnahme umzusetzen. Als Maßnahmen dazu werden u.a. die Jodierung von Lebensmitteln durch Jodsalz und die ergänzende Aufnahme von Jodtabletten propagiert. Finanziert werden die Aktivitäten des Arbeitskreises durch Unternehmen der deutschen Salzindustrie und pharmazeutische Hersteller von Jodtabletten. Aufgaben des Arbeitskreises sind die Einflussnahme auf Bevölkerung, Ärzte, Ernährungsberater, öffentlichen Gesundheitsdienst, Lebensmittelindustrie und Lebensmittel produzierendes Gewerbe sowie die Entwicklung von Initiativen auf gesetzlicher Ebene. Nach der zweiten Jodverordnung vom 12.12.1993 wurde in Deutschland dann auch der Weg frei für das ungehinderte Einbringen von Jod in die Nahrungskette.

Was ist mit zusätzlichem Jod belastet?

In den letzten 10 Jahren hat sich mittlerweile die Jodaufnahme der deutschen Bevölkerung verdoppelt. In einer groß angelegten Kampagne des Arbeitskreises Jodmangel wurde erreicht, dass fast alle Lebensmittel in Deutschland mit zusätzlichem Jod angereichert werden:
• jodiertes Salz in den Haushalten, • jodiertes Brot beim Bäcker, • jodierte Fleischwaren beim Metzger, • mit Jod versetzte Fertigprodukte, • jodiertes Essen in Kantinen und Restaurants, • jodhaltige Nahrungsergänzungmittel.
Das Zusatzjod im Speisesalz und in den Fertigprodukten ist deklarationspflichtig, jodierte Brot- und Fleischwaren sowie Milchprodukte sind es paradoxerweise nicht.

Wem nutzt die Lebensmitteljodierung?
Dank all dieser Maßnahmen sind Schilddrüsenvergrößerungen (diffuses Struma) in Deutschland als biologische Anpassung an die jodreichere Ernährung rückläufig (von 25% auf 18%). Auf die Häufigkeit der Schilddrüsenknoten (Knotenstruma) hat die Lebensmitteljodierung leider keinen Einfluss genommen. Diese sind sogar noch gestiegen. Die Anzahl der Schilddrüsenoperation haben ebenfalls nicht abgenommen. Bei einer Annahme, dass 5% der diffusen Schilddrüsenvergrößerungen pathologisch sind, haben etwa 0,4% der Bevölkerung einen Nutzen aus der Jodmangelprophylaxe gezogen.

Wem schadet die Lebensmitteljodierung? Doch zu welchem Preis? Über zehn Millionen Deutsche leiden an Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse (Hashimoto Thyreoiditis und Morbus Basedow), die durch ein Zuviel an Jod ausgelöst werden können. Es ist seit langem bekannt und dokumentiert, dass in Gebieten mit einer höheren Jodversorgung die Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse häufiger auftreten als in Gebieten mit geringerer Jodversorgung. Die Hashimoto Thyreoiditis, an der heute bis zu 10% der deutschen Bevölkerung (davon 90% Frauen) leidet, war vor der Jodierungskampagne, kaum bekannt. Die Anzahl der Menschen, die unter einer Jodallergie leiden, ist in den letzten 15 Jahren ebenfalls stark angestiegen. Für die Betroffenen kann ein Zuviel an Jod fatale Nebenwirkungen haben. Herzbeschwerden, Gelenk- und Muskelschmerzen, Schweißausbrüche, Panik, Angst, Schwindel, Magen- und Darmbeschwerden, Unruhe, Schlafstörungen oder entzündliche Hautreaktionen (Jodakne) können die Folge sein.
Quelle: http://hl-reuters.de/jod/FJod.htm

13.09.2007. 12:44