Salzkammer

Salzkammer, Erstellung von Entwürfen, Bau

Wände aus Salzplatten

Salzgrotten

Salzgrotten, Erstellung von Entwürfen, Realisation

Wände aus Salzbrocken

Salzzimmer

Salzzimmer, Erstellung von Entwürfen, Bau

Wände aus Salzziegeln

Salzsaunen

Salzplatten für Sauna, Salzsaunen, Produktion

Neuheit! Salzplatten für alle Saunatypen

Krysztalowy Swiat Wieliczka - Informationen über uns

Unsere Firma ist auf dem Markt seit dem Jahre 1999 tätig. Der Sitz unserer Firma "Krysztalowy Swiat" ist in Wieliczka. Dort befindet sich "Das Salzbergwerk Wieliczka" - der älteste Salzabbaubetrieb auf polnischem Boden, dessen Anfänge tief ins Mittelalter reichen. Das Salzbergwerk "Wieliczka" wurde am 8.September 1978 in die 1. Liste des Weltkultur- und Naturerbes der UNESCO mit den rangersten 12 Objekten aus der ganzen Welt eingetragen.

Basierend auf Tradition und Erfahrung des Salzbergbaus in Wieliczka bauen wir Salzkristallkammer, Salzgrotten, Salzzimmer und richten Innenräume aus Salz in aller Welt ein. Wir garantieren unseren Kunden eine Abwicklung Ihrer Aufträge auf höchstem Niveau und schnelle, gewandte Montage, geprüfte Installationen, zu deren wir alle Ersatzteile besitzen. Unser Angebot umfasst auch Garantieservice. Auf Wunsch der Kunden leisten wir weitere Dienste.

Wir laden Sie zur Zusammenarbeit ein, mit Vergnügen beantworten wir alle von Ihnen gestellten Fragen und zerstreuen gerne eventuelle Bedenken. Wir laden Sie gleichzeitig zu uns ein, wo Sie eine Gelegenheit haben werden, sich 120m unter Tage im Salzbergwerk Wieliczka unsere Salzkammer anzuschauen.

Aus Leben unserer Firma

Öffnung des ersten Restaurants der Welt in der Salzkristallkammer in Krakau im Jahre 2005.

Herr Grzegorz Pajdak, der Geschäftsführer der Firma Krysztalowy Swiat war Urheber und Investor. An der Eröffnungsfeier nahmen u.a. folgende Personen teil: Außenminister der Slowakischen Republik samt seiner Ehegattin, weltberühmter Opernsänger Peter Dvorsky, Botschafter der Slowakischen Republik, Generalkonsul der Slowakischen Republik, Sejmpräsident der Republik Polen Marek Borowski, Direktion vom Salzbergwerk Wieliczka und andere.

 Das Restaurant in einer Salzkristallkammer

Salzkristallkammer

Salzzimmer

Salz

 Das Salzzimmer

Steinsalz

Die Salzgrotte

Krysztalowy Swiat

Salzlampen

Die Salzkristallkammer der Firma Krysztalowy Swiat im Museum vom Salzbergwerk Wieliczka.

Das Museum im Salzbergwerk

Das Salzbergwerk

Die Salzfirma

Salzplatten

Salzplatten

Kristallkammer



Artikel über uns:

"telegraph.co.uk"

Salzkammer

"Gazeta Krakowska"

Salzgrotten

"Newsweek"

Die Salzkammer

Salzschichten

"Doradca Hotelarza"

Salzsaunen

Der Mann im Salz

Im Jahr 1734 machten die Bergleute in Hallstatt einen seltsamen fund.Sie legten bei der Arbeit im Franz-Josephsstollen eine Leiche frei... Die Bergleute stellten dass, der Körper des Mannes den sie fanden ausgedörrt war und einen seltsamen "Fußgeruch" hatte. Der prähistorische Bergmann wurde auf dem Kirchfriedhof beigesetzt aber blieb für das Volk noch lange als der geselchte Teufel in Erinnerung.Nicht nur Ludwig Ganghofer schrieb über den Mann im Salz, auch Franz Dückher der Chronist des 19.Jahrhunderts beschrieb wie der berümte Mann gefunden wurde...


"Beim Laientor wurde, als man den Karren mit dem eingepökelten Satan durchließ, von der tobenden Menge die Sperre gebrochen. Ein Knäuel schreiender Menschen drängte sich hinter dem Wagen her. ... Und Magister Krautendey erklärte dem Dekan: "Auf Ehr und Gewissen, Herr, das ist ein Mensch! Der muss vor undenklichen Zeiten in die Salzmuren versunken sein. Da ist er selber Salz und Stein geworden. Jetzt hockt er im Salz, wie der Käfer in dem gelben Bernstein, den ich Euer Gnaden jüngst gewiesen hab in meiner collectione metallorum." ... Schon dämmerte der Abend. Trotz des schwindenden Lichtes war in dem glasigen Salzblock diese zittrig verschwommene menschliche Form zu erkennen. Der Block war so auf den Wagen gehoben, dass der Mann im Salz wie zum Sprung geduckt auf den Knien lag und mit dem grinsenden Bartgesicht nach einem Weg zu spähen schien, auf dem er entrinnen könnte. Diese Stellung, die verdrehten Beine mit den gespreizten Zehen, wie sie der Frosch beim Schwimmen macht, die faunische Fratze des von rostbraunem Haarwust umsträubten Gesichtes, das Tierische des halbnackten Körpers in den Fellzotten - das war ein Anblick, der bei aller grausigen Seltsamkeit doch etwas Komisches hatte."
Ludwig Ganghofer, Der Mann im Salz: Roman aus dem Anfang des 17. Jahrhunderts (Ende 19. Jahrhundert)


" ... ein Mann 9. Spannen lang mit Fleisch / Bein / Haar / Bart und Kleidung gantz unverwesen / jedoch etwas breit zusammen geschlagen / am Fleisch gantz geselcht/ gelb und hart wie ein Stockfisch ausgehaut worden..."
Franz Dückher

12.06.2007. 08:02